Buchpremiere bei uns am 23.10. im Specks Hof: Die Wolfgang-Hilbig-Biographie von Michael Opitz

Wolfgang Hilbig, fotografiert von Dietrich Oltmanns
Wolfgang Hilbig, fotografiert von Dietrich Oltmanns

 

Vor 10 Jahren starb in Berlin Wolfgang Hilbig. Man kann ihn getrost einen der ganz großen deutschen Dichter nennen: Seine Bücher werden gelesen und finden auch immer wieder ein neues Publikum. Es gibt Biographien und Romane über ihn, es gibt die Wolfgang-Hilbig-Gesellschaft - die wir gern unterstützen.

 

Aus diesem Grunde laden wir gemeinsam ein zur Leipziger Buchpremiere der Wolfgang-Hilbig-Biographie, am 23.10.2017, 20 Uhr,  in der Connewitzer Verlagsbuchhandlung im Specks Hof, Schuhmachergäßchen 4, 04109 Leipzig

Vorschau:

Wolfgang Hilbig

Eine Biographie von Michael Opitz / S. Fischer Verlag

Bis heute umgibt den 1941 geborenen und vor zehn Jahren gestorbenen Dichter Wolfgang Hilbig eine Aura des Rätsels. Hineingeboren in eine Umgebung aus Sprachlosigkeit, galt er spätestens seit seinem Roman »›Ich‹« als einer der sprachmächtigsten Autoren der deutschen Literatur – und blieb doch ihr geheimnisvollster Außenseiter. Hilbig, der jahrelang als Heizer arbeitete, war in der DDR gezwungen, eine Doppelexistenz zu führen.
Für diese erste große Biographie hat der Literaturwissenschaftler Michael Opitz unbekannte Archivmaterialien und nie veröffentlichte Briefe und Tagebücher gesichtet sowie die Akten ausgewertet, die die Staatssicherheit der DDR über den »feindlich-negativen« Autor angelegt hat. Behutsam und einfühlsam zeichnet er den Weg eines faszinierenden Schriftstellers, der erst im Schreiben zu seinem wahren Leben fand. / soeben erschienen!

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Kundenzitat des Tages:

"Falscher Laden, hier komme ich nie wieder raus..."

Lene Voigt (um 1910), Foto: Archiv der Lene-Voigt-Gesellschaft e.V.
Lene Voigt (um 1910), Foto: Archiv der Lene-Voigt-Gesellschaft e.V.

 

DR ABBEL UN DE NUSS

 

Ä Abbel hing am Weihnachtsboom

Un dachte in sein Griebse:

De goldche Nuß am Zweich da ohm, Das wär mei Fall. Ich liebse.

 

De gleene Nuß war ihrerseits

Däm Abbel ooch gewoochen.

Un so hat jeder dorch sein Reiz

Dn andern angezoochen.

 

Se dreimten beede vor sich hin

Un winschten bloß das eene:
Ämal im gleichen Maachen drin
Zu schtärm. Ach wär das scheene!

 

Lene Voigt

 

(aus dem "Kleinen Lene Voigt Buch")

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Schuhmachergäßchen 4

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Sa      10-18 Uhr

So      13-17 Uhr (17.12.2017)

 

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