Heute: Elmar Schenkel "Nietzsche in der Welt"

Ort:HS 1 des Hörsaalgebäudes der Leipziger Universität, 19.00 Uhr (Universitätsstraße 1, 04109 Leipzig).

 

Ausgehend von Röcken: Nietzsches Wirkung in der Welt

In Röcken wurde Nietzsche geboren, hier liegt sein Grab. Es wird das Jahr über von vielen Menschen aus der ganzen Welt besucht: aus Indien wie Südamerika, China, Frankreich, Russland, Australien. Warum kommen diese Menschen, was verbinden sie mit Nietzsche? Ausgehend von solchen Begegnungen, die der Referent als Museumswärter in Röcken macht, geht es in die Welt. Wie wurde und wird der deutsche Philosoph in der englischsprachigen Welt, in Russland, Frankreich oder Italien und China diskutiert, welches Bild machen sich die verschiedenen Kulturen von ihm? Eins steht fest: es gibt nicht den einen Nietzsche, jede Epoche, jedes Land, ja jedes Individuum macht sich den Nietzsche, den es braucht. Insofern können wir einiges über andere Kulturen lernen, indem wir uns ihren Nietzsche anschauen. - Prof. Dr. Elmar Schenkel ist Professor für Englische Literaturwissenschaft an der Universität Leipzig. Er ist Gründungsmitglied im Nietzsche Verein Röcken und dort auch als Museumswärter tätig.

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Pressestimmen zu Bernd Schirmer "Silberblick":

"Der Roman Silberblick ist ein wunderbares, ein gelungenes und auf stille Weise sehr wichtiges Buch, das sich gerade deshalb allen Superlativen entzieht." - Undine Materni / Sächsische Zeitung

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"Der »Silberblick« ist der Blick, der das Daneben sieht, die andere Möglichkeit. Taten und Tatsachen der DDR-Realität sind das Eine, erzählerisch ergiebig wird es erst recht, wenn - und Schirmer gelingt das wie nebenbei - die Stimmungen und Mentalitäten dahinter erkundet und erhellt werden. Wenn die Riten und Gepflogenheiten im beruflich-gesellschaftlichen Umgang subtil geschildert, die Redeweisen, Formeln und Floskel, die in der Öffentlichkeit gang und gäbe waren, lustvoll archiviert werden." - Jürgen Engler / Neues Deutschland

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"In der Geschichte wird politisiert, und es wird getrunken, zunächst die bulgarischen und ungarischen Tropfen, ehe man Bordeaux und Sancerre, Silvaner aus dem Elsass und Burgunder genießen kann. (...) Das alles wird mit Nachdenklichkeit und Ironie, mit Humor und Traurigkeit erzählt, eine Lebens-Geschichte, wie sie sich immer wieder ereignet." - Klaus Walther / Freie Presse

 

Lene Voigt (um 1910), Foto: Archiv der Lene-Voigt-Gesellschaft e.V.
Lene Voigt (um 1910), Foto: Archiv der Lene-Voigt-Gesellschaft e.V.

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