Unsere "Geschichten ohne festen Wohnsitz" zu Gast bei den Stelzenfestspielen 2018

Die legendären "Stelzenfestspiele bei Reuth" stehen bevor! Wer die vogtländische Festspielluft schon einmal geschnuppert hat, der mag sie nicht mehr missen, ob nun Vogtländer oder von weiter her aus Dresden, Leipzig, Berlin oder direkt aus der Ferne aus Hamburg, München, Köln oder Wien. Neben Landmaschinensinfonie, edlen Klängen zur Notdurft und Konzertwanderungen werden in diesem Jahr auch unsere Geschichten ohne festen Wohnsitz mit dabei sein. Zeichnungen zu den Erzählungen „Camus und die Eintagsfliege“ sowie „Hühnergott“ von unserem Autor Jörg Jacob (Leipzig), gezeichnet von Susann Hesselbarth und Phillip Janta ( beide Leipzig) werden vom 22. bis 24. Juni im Rahmen der Stelzenfestspiele gezeigt. Die Ausstellung wird am Freitag, 22. Juni 2018, Schlag Mitternacht in der Dorfkirche Stelzen eröffnet. Am Büchertisch kann man alle Titel der Reihe erwerben.


http://www.stelzenfestspiele.de / Stelzenfestspiele Bei Reuth e.V. / Stelzen Nr. 1 / 07922 Tanna

 

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Connewitzer Verlagsbuchhandlung

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Sa      10-17 Uhr

 

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Mo-Fr 10-19 Uhr

Sa      10-15 Uhr

Pressestimmen zu Bernd Schirmer "Silberblick":

"Der Roman Silberblick ist ein wunderbares, ein gelungenes und auf stille Weise sehr wichtiges Buch, das sich gerade deshalb allen Superlativen entzieht." - Undine Materni / Sächsische Zeitung

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"Der »Silberblick« ist der Blick, der das Daneben sieht, die andere Möglichkeit. Taten und Tatsachen der DDR-Realität sind das Eine, erzählerisch ergiebig wird es erst recht, wenn - und Schirmer gelingt das wie nebenbei - die Stimmungen und Mentalitäten dahinter erkundet und erhellt werden. Wenn die Riten und Gepflogenheiten im beruflich-gesellschaftlichen Umgang subtil geschildert, die Redeweisen, Formeln und Floskel, die in der Öffentlichkeit gang und gäbe waren, lustvoll archiviert werden." - Jürgen Engler / Neues Deutschland

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"In der Geschichte wird politisiert, und es wird getrunken, zunächst die bulgarischen und ungarischen Tropfen, ehe man Bordeaux und Sancerre, Silvaner aus dem Elsass und Burgunder genießen kann. (...) Das alles wird mit Nachdenklichkeit und Ironie, mit Humor und Traurigkeit erzählt, eine Lebens-Geschichte, wie sie sich immer wieder ereignet." - Klaus Walther / Freie Presse

 

Lene Voigt (um 1910), Foto: Archiv der Lene-Voigt-Gesellschaft e.V.
Lene Voigt (um 1910), Foto: Archiv der Lene-Voigt-Gesellschaft e.V.

Tippgemeinschaft 2018