1-2-3 - Ein neuer Band der Andreas Reimann Werke! Buchpremiere am Donnerstag, 29.06.!

 

Kunstvoll in ihrer Form und weich in ihrer Strenge sind seine Dichtungen. Immer wieder das Sonett, Elegien, Oden, oft eine Trauer in seinen Versen und oft

eine bitterer Witz. (Clemens Meyer)

 

 

DAS GANZE HALBE LEBEN

 

Der Band beinhaltet "Das ganze halbe Leben", den zweiten, 1979 in der DDR  erschienenen Gedichtband Andreas Reimanns. Er enthält Texte aus den Jahren 1973-1976 sowie fünfzig frühe Liedtexte aus der Sammlung Hubertus Schmidt aus den Jahren 1971 - 1976.

 

 

BUCHPREMIERE 29.06.17, 20.00 Uhr

 

Alte NIkolaischule (Aula), Leipzig, Nikolaikirchhof 2

mit: ANDREAS REIMANN (Lesung) HUBERTUS

SCHMIDT (Gesang, Klavier)

 

 

 

Bestelltelefon Specks Hof: 0341/9603446

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Bestelltelefon Wörtersee: 0341/2248783

Connewitzer Verlagsbuchhandlung

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Mo-Fr 10-20 Uhr

Sa      10-17 Uhr

 

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Mo-Fr 10-19 Uhr

Sa      10-15 Uhr

Pressestimmen zu Bernd Schirmer "Silberblick":

"Der Roman Silberblick ist ein wunderbares, ein gelungenes und auf stille Weise sehr wichtiges Buch, das sich gerade deshalb allen Superlativen entzieht." - Undine Materni / Sächsische Zeitung

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"Der »Silberblick« ist der Blick, der das Daneben sieht, die andere Möglichkeit. Taten und Tatsachen der DDR-Realität sind das Eine, erzählerisch ergiebig wird es erst recht, wenn - und Schirmer gelingt das wie nebenbei - die Stimmungen und Mentalitäten dahinter erkundet und erhellt werden. Wenn die Riten und Gepflogenheiten im beruflich-gesellschaftlichen Umgang subtil geschildert, die Redeweisen, Formeln und Floskel, die in der Öffentlichkeit gang und gäbe waren, lustvoll archiviert werden." - Jürgen Engler / Neues Deutschland

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"In der Geschichte wird politisiert, und es wird getrunken, zunächst die bulgarischen und ungarischen Tropfen, ehe man Bordeaux und Sancerre, Silvaner aus dem Elsass und Burgunder genießen kann. (...) Das alles wird mit Nachdenklichkeit und Ironie, mit Humor und Traurigkeit erzählt, eine Lebens-Geschichte, wie sie sich immer wieder ereignet." - Klaus Walther / Freie Presse

 

Lene Voigt (um 1910), Foto: Archiv der Lene-Voigt-Gesellschaft e.V.
Lene Voigt (um 1910), Foto: Archiv der Lene-Voigt-Gesellschaft e.V.

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