Eine Stimme für "Saisonarbeit"!

Sehr geehrte Damen und Herren, 

liebe Freundinnen und Freunde,

Heike Geißlers großartiges Amazon-Buch SAISONARBEIT, das im vergangenen Herbst in unserer Reihe VOLTE erschienen ist, ist unter den 30 Kandidaten für den PREIS DER HOTLIST – ein Preis für die besten Bücher aus unabhängigen Verlagen. Noch heute und morgen hat das Publikum die Gelegenheit, darüber abzustimmen, welche 10 Bücher auf der Shortlist stehen und zur Preisverleihung im Rahmen der Frankfurter Buchmesse eingeladen werden. Wir danken allen, die uns helfen, unser kleines Buch über diese Schwelle zu tragen. Merci.

Hier geht’s zum Hotlist-Wahllokal:

Herzlich, Mathias Zeiske für Edit / Volte

Zum Buch:

Saisonkraft bei Amazon. Ausgerechnet. Für die Autorin und Übersetzerin in Geldnot ist es ein Moment der Misere, für alle anderen ein literarischer Glücksfall. Denn was in den Wochen vor Weihnachten entsteht, ist vieles zugleich: Ein Erfahrungsbericht, der ebenso persönlich wie politisch ist. Kritik an den Verhältnissen mit den Mitteln der Selbstironie. Der Blick in eine Halle, die von der Außenwelt abgeschottet ist und gerade deshalb viel über sie verrät.

In Saisonarbeit geht es um Empfindlichkeit und das Politische des Empfindlichen. Es geht um das Buch als Fluchtort in einem Warenlager, in dem der Unterschied zwischen Buch und Badeente keine Rolle spielt. Und es geht um die Arbeit bei Amazon und darum, dass „mit dieser Arbeit und vielen Sorten Arbeit grundsätzlich etwas faul ist“. /// Erschienen in der Reihe Volte / Hrsg. Jörn Dege & Mathias Zeiske / Spector Books Leipzig

ISBN 978-3-944669-66-3 / 270 Seiten, 14 Euro

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Tippgemeinschaft 2018

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Lene Voigt (um 1910), Foto: Archiv der Lene-Voigt-Gesellschaft e.V.
Lene Voigt (um 1910), Foto: Archiv der Lene-Voigt-Gesellschaft e.V.

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Pressestimmen zu Bernd Schirmer "Silberblick":

"Der Roman Silberblick ist ein wunderbares, ein gelungenes und auf stille Weise sehr wichtiges Buch, das sich gerade deshalb allen Superlativen entzieht." - Undine Materni / Sächsische Zeitung

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"Der »Silberblick« ist der Blick, der das Daneben sieht, die andere Möglichkeit. Taten und Tatsachen der DDR-Realität sind das Eine, erzählerisch ergiebig wird es erst recht, wenn - und Schirmer gelingt das wie nebenbei - die Stimmungen und Mentalitäten dahinter erkundet und erhellt werden. Wenn die Riten und Gepflogenheiten im beruflich-gesellschaftlichen Umgang subtil geschildert, die Redeweisen, Formeln und Floskel, die in der Öffentlichkeit gang und gäbe waren, lustvoll archiviert werden." - Jürgen Engler / Neues Deutschland

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"In der Geschichte wird politisiert, und es wird getrunken, zunächst die bulgarischen und ungarischen Tropfen, ehe man Bordeaux und Sancerre, Silvaner aus dem Elsass und Burgunder genießen kann. (...) Das alles wird mit Nachdenklichkeit und Ironie, mit Humor und Traurigkeit erzählt, eine Lebens-Geschichte, wie sie sich immer wieder ereignet." - Klaus Walther / Freie Presse

 

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