Schildbürger beim Verzeichnis lieferbarer Bücher - Sonntagsgespräch im Buchmarkt

Das "Verzeichnis lieferbarer Bücher" ist die zentrale Titeldatenbank des deutschsprachigen Buchhandels. Online heißt sie www.buchhandel.de, wird von den Verlagen bestückt und wäre im besten Falle für den deutschen Buchhandel eine Alternative zu Amazon. Leider funktioniert das Ganze momentan nicht. Hierüber ein Sonntagsgespräch der Branchenplattform und Zeitschrift Buchmarkt mit Peter Hinke, weiterlesen hier

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Kommentare: 2
  • #1

    Manfred Meiner (Montag, 17 November 2014 12:43)

    Lieber Herr Hinke, Sie finden meine volle Unterstützung! Am 6. Oktober hatte ich Herrn schild wie folgt geschrieben: "Lieber Herr Schild, wie ich am vergangenen Donnerstag schon Frau Scholz sagte: dass und wie diese Beta-Version veröffentlicht wurde, ist - insbesondere kurz vor der Messe - ein Desaster ersten Ranges, mehr noch: grob geschäftsschädigend, sowohl für die MVB als auch für die Verlage. Eben kursiert dazu hier im Hause - ohne dass ich dies veranlasst hätte - folgende Mail meiner Mitarbeiterin Frau Garbers: "Gerade habe ich mich in der neugestalteten Seite www.buchhandel.de umgesehen. Suchbarkeit und Darstellung sind katastrophal. Bei der Nietzsche Ausgabe ist z.B. nicht erkennbar, dass es sich um Texte von Nietzsche handelt, weil nur Titel und Herausgeber in der Übersicht genannt werden. Eine detaillierte Suche scheint nicht möglich zu sein, Suchen mit dem Verlagsnamen zeigen bei Meiner und Buske eher zufällig Produkte der Verlage." - Schalten Sie doch bitte - wenigstens fürs Erste - diese Beta-Version wieder ab! Mit wenig freundlichen Grüßen, Manfred Meiner".
    Auf der Messe gab es dann ein Gespräch, bei dem Herr Schild uns erklärte, Titel unseres Verlages seien eben sehr kompliziert etc., was natürlich völliger Unsinn ist. An diesem Herrn perlt alle Kritik ab wie Wasser von Wachs, und der Börsenverein traut sich nicht, ihn in die Wüste zu schicken, wo er hingehörte. Herr Links hat diese Erfahrung offenbar auch gemacht.

    Beste Grüße,

    Manfred Meiner

  • #2

    Petra Dünges (Freitag, 28 November 2014 13:13)

    Lieber Herr Hinke,

    mit Ihrer Kritik an der Version von buchhandel.de vom Oktober 2014 sind Sie nicht allein.

    Josef Pauser kritisiert auf VÖBBLOG, dem Blog der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare, die Oktober-Version in deutlichen Worten in folgendem Artikel:

    http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=34059

    Ich durfte zur Version vom November 2014 auf VÖBBLOG einen Gastbeitrag schreiben. Sie finden ihn hier:

    http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=34417

    Dabei nehme ich Bezug auf Ihr Sonntagsgespräch beim Buchmarkt und kann nur sagen: die Version vom November ist zwar besser als die vom Oktober, aber immer noch grob fehlerhaft.

    Viele Grüße
    Petra Dünges

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Lene Voigt (um 1910), Foto: Archiv der Lene-Voigt-Gesellschaft e.V.
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