Talk mit Gästen im Specks Hof: Wolf Speck von Sternburg im Gespräch

 

»Mitten ins Herz – Gesichter einer Stadt« heißt eine neue Veranstaltungsreihe im Specks Hof & Hansa Haus. Unter dem Motto »Talk mit Gästen & Kultur« wird zum Auftakt u.a. Wolf-Dietrich Freiherr Speck von Sternburg vorgestellt, der sicher zu den interessantesten Persönlichkeiten Leipzigs gehört und durch seine Familiengeschichte – aus der er wunderbar erzählen kann – eng mit dem Specks Hof verbunden ist. In unserem Essayband »Nachdenken über Leipzig« ist ein autobiographischer Text von ihm enthalten.

 

»Mitten ins Herz« – 04.10.2013, von 19 bis 22 Uhr / u.a. mit Dieter Bellmann, dem Lora-Kostina-Trio (»Wagner meets Jazz») sowie kulinarischen und künstlerischen Präsentationen der Geschäfte im Specks Hof und im Hansa Haus. Wenn Sie an diesem Abend im historischen Ambiente des Messehauses unser Gast sein möchten, dann bitten wir um eine kurze Voranmeldung per E-Mail an info@cvb.de.

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Lene Voigt (um 1910), Foto: Archiv der Lene-Voigt-Gesellschaft e.V.
Lene Voigt (um 1910), Foto: Archiv der Lene-Voigt-Gesellschaft e.V.

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Pressestimmen zu Bernd Schirmer "Silberblick":

"Der Roman Silberblick ist ein wunderbares, ein gelungenes und auf stille Weise sehr wichtiges Buch, das sich gerade deshalb allen Superlativen entzieht." - Undine Materni / Sächsische Zeitung

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"Der »Silberblick« ist der Blick, der das Daneben sieht, die andere Möglichkeit. Taten und Tatsachen der DDR-Realität sind das Eine, erzählerisch ergiebig wird es erst recht, wenn - und Schirmer gelingt das wie nebenbei - die Stimmungen und Mentalitäten dahinter erkundet und erhellt werden. Wenn die Riten und Gepflogenheiten im beruflich-gesellschaftlichen Umgang subtil geschildert, die Redeweisen, Formeln und Floskel, die in der Öffentlichkeit gang und gäbe waren, lustvoll archiviert werden." - Jürgen Engler / Neues Deutschland

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"In der Geschichte wird politisiert, und es wird getrunken, zunächst die bulgarischen und ungarischen Tropfen, ehe man Bordeaux und Sancerre, Silvaner aus dem Elsass und Burgunder genießen kann. (...) Das alles wird mit Nachdenklichkeit und Ironie, mit Humor und Traurigkeit erzählt, eine Lebens-Geschichte, wie sie sich immer wieder ereignet." - Klaus Walther / Freie Presse