Max Schwimmer wurde 1895 als Sohn eines Fabrikbuchbinders in Leipzig geboren. Nach Ende des Ersten Weltkrieges studierte er Kunstgeschichte und Philosophie an der Leipziger Universität. In dieser Zeit begannen seine künstlerische Tätigkeiten und seine Mitarbeit an den Satirezeitschriften Die Aktion und Der Drache. Nach einer Reise durch Italien und Frankreich lehrte Schwimmer an der Leipziger Kunstgewerbeschule. 1933 wurden ihm das Amt entzogen und seine Werke als "entartete Kunst" konfisziert. Sieben Monate nach seinem Einzug in die Wehrmacht 1944 floh er zu Fuß von Mühlberg/Elbe bis ins Vogtland. Nach dem Krieg trat er der KPD bei und lehrte an der Staatlichen Akademie für Graphik und Kunstgewerbe sowie an der Dresdner Hochschule für bildende Künste. Max Schwimmer verstarb 1960.

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Lene Voigt (um 1910), Foto: Archiv der Lene-Voigt-Gesellschaft e.V.
Lene Voigt (um 1910), Foto: Archiv der Lene-Voigt-Gesellschaft e.V.

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Pressestimmen zu Bernd Schirmer "Silberblick":

"Der Roman Silberblick ist ein wunderbares, ein gelungenes und auf stille Weise sehr wichtiges Buch, das sich gerade deshalb allen Superlativen entzieht." - Undine Materni / Sächsische Zeitung

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"Der »Silberblick« ist der Blick, der das Daneben sieht, die andere Möglichkeit. Taten und Tatsachen der DDR-Realität sind das Eine, erzählerisch ergiebig wird es erst recht, wenn - und Schirmer gelingt das wie nebenbei - die Stimmungen und Mentalitäten dahinter erkundet und erhellt werden. Wenn die Riten und Gepflogenheiten im beruflich-gesellschaftlichen Umgang subtil geschildert, die Redeweisen, Formeln und Floskel, die in der Öffentlichkeit gang und gäbe waren, lustvoll archiviert werden." - Jürgen Engler / Neues Deutschland

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"In der Geschichte wird politisiert, und es wird getrunken, zunächst die bulgarischen und ungarischen Tropfen, ehe man Bordeaux und Sancerre, Silvaner aus dem Elsass und Burgunder genießen kann. (...) Das alles wird mit Nachdenklichkeit und Ironie, mit Humor und Traurigkeit erzählt, eine Lebens-Geschichte, wie sie sich immer wieder ereignet." - Klaus Walther / Freie Presse

 

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