Kurt Tucholsky, 1890 als Sohn eines jüdischen Kaufmanns in Berlin geboren, studierte Jura in Berlin, Genf und Jena. 1912 erschien sein erster Roman "Rheinsberg". Nach seinem Kriegsdienst wurde er Chefredakteuer der Satirebeilage des Berliner Tagesblattes. Ab 1920 verdiente er seinen Lebensunterhalt als freier Journalist und Schriftsteller, bis er 1926 Mitherausgeber der Zeitschrift Die Weltbühne wurde. 1933 stand sein Name auf der ersten Ausbürgerungsliste der Nationalsozialisten; sein Vermögen wurde beschlagnahmt. Es ist ungeklärt, ob Tucholsky 1935 absichtsvoll oder versehentlich eine Überdosis Veronal einnahm. Er starb zwei Tage darauf im Krankenhaus und wurde nahe des Schlosses Gripsholm beigesetzt.

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Lene Voigt (um 1910), Foto: Archiv der Lene-Voigt-Gesellschaft e.V.
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