Andreas Reimann, Foto: CVB
Andreas Reimann, Foto: CVB

 

Andreas Reimann, 1946 in Leipzig geboren, machte sich ab Mitte der 60er Jahre einen Namen als Lyriker. Er studierte, bis zu seiner Exmatrikulation aus politischen Gründen, am Literaturinstitut in Leipzig. Wegen seiner kritischen Haltung wurde er zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt und in den folgenden Jahren mit einer Veröffentlichungssperre belegt. Danach angestellt als Transportarbeiter, Brauereihilfsarbeiter, Lohnbuchhalter, in seiner freien Zeit schrieb er fürs Theater und war Texter für Chansoninterpreten und Rockgruppen. Nach 1990 erschienen von ihm wieder mehrere Gedichtbände sowie Sammlungen mit Prosa und Essays. Er erhielt verschiedene Literaturpreise, zuletzt 2007 den »Johann-Gottfried-Seume-Preis«.

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Pressestimmen:

"Der Roman Silberblick ist ein wunderbares, ein gelungenes und auf stille Weise sehr wichtiges Buch, das sich gerade deshalb allen Superlativen entzieht." - Undine Materni / Sächsische Zeitung

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"Der »Silberblick« ist der Blick, der das Daneben sieht, die andere Möglichkeit. Taten und Tatsachen der DDR-Realität sind das Eine, erzählerisch ergiebig wird es erst recht, wenn - und Schirmer gelingt das wie nebenbei - die Stimmungen und Mentalitäten dahinter erkundet und erhellt werden. Wenn die Riten und Gepflogenheiten im beruflich-gesellschaftlichen Umgang subtil geschildert, die Redeweisen, Formeln und Floskel, die in der Öffentlichkeit gang und gäbe waren, lustvoll archiviert werden." - Jürgen Engler / Neues Deutschland

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"In der Geschichte wird politisiert, und es wird getrunken, zunächst die bulgarischen und ungarischen Tropfen, ehe man Bordeaux und Sancerre, Silvaner aus dem Elsass und Burgunder genießen kann. (...) Das alles wird mit Nachdenklichkeit und Ironie, mit Humor und Traurigkeit erzählt, eine Lebens-Geschichte, wie sie sich immer wieder ereignet." - Klaus Walther / Freie Presse

 

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Lene Voigt (um 1910), Foto: Archiv der Lene-Voigt-Gesellschaft e.V.
Lene Voigt (um 1910), Foto: Archiv der Lene-Voigt-Gesellschaft e.V.